Entgegen seiner Ankündigung beim 2017er-Kalender hat Bernhard Wetzel jetzt doch noch einmal einen „Braunenweiler Kalender 2020“ aufgelegt. Und zwar wieder als großformatigen Bildkalender, dieses Mal unter dem Titel „In memoriam Pfarrer Ludwig Hofer – Bilder aus seinem Dia-Nachlass“. Enthalten sind sowohl Ortsbilder als auch Senioren-Portraits, etliche Hochzeitsfotos sowie Fotos von Kindern und Jugendlichen aus der Hofer‘schen Pfarrerszeit (siehe niedrig aufgelöste Scans der Kalenderblätter im Bildteil). Im Original kann der Kalender ab sofort bei „Edeka-Fuchs“ oder bei Bernhard Wetzel (Telefon: 07581/2124, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). besichtigt und ggf. bestellt werden. Bestellschluss ist am 1. November 2019. Der Stückpreis beträgt 30 EUR, wobei der Reinerlös wieder dem Kirchenchor Braunenweiler zukommen wird.

 

 

 

 

Braunenweiler, früher eine selbstständige Gemeinde mit den Filialorten und -höfen Untereggatsweiler, Obereggatsweiler, Burgstock, Figels, Krumbach, Aussiedlerhof
Unmuth, Michelshof, Ziegelhof, Kammerhof und Daiberhof,
ist seit der Kommunalreform im Jahr 1975 Stadtteil von Bad Saulgau im Landkreis Sigmaringen.

In dem nordöstlich der Kernstadt im Quellgebiet der Kanzach 636 Meter über dem Meeresspiegel (Rathaus)
liegenden Ort Braunenweiler gibt es an öffentlichen Einrichtungen heute (noch) ein katholisches Pfarramt,
eine Ortsverwaltung mit Ortschaftsrat sowie einen Kindergarten. Die 1894 gebaute Orts-Wasserversorgung
mit eigenem Brunnen und Hochbehälter wird seit 2005 als Verbundsystem mit der Kernstadt und benachbarten
Stadtteilen betrieben. Bei der Stromversorgung ist die EnBW (noch) der lokale Netzbetreiber; ein Übergang
an die Stadtwerke Bad Saulgau ist geplant. Braunenweiler hat einen Anschluss an das Erdgas-Verteilnetz
der Stadtwerke, an das Kabelnetz von Kabel-BW sowie an das Telefon- und Breitbandnetz der Telekom. Ein
Dorfgemeinschaftshaus und zahlreiche Vereine sind Zentren des gesellschaftlichen Lebens von rund 590 Einwohnern.
Für die schulpflichtigen Kinder verkehren Schulbusse, außerdem gibt es im Rahmen des öffentlichen
Nahverkehrs regelmäßige Busverbindungen zur Kernstadt Bad Saulgau.


 

Bei Anruf Betrug?

Immer wieder betrügen Kriminelle vor allem ältere Menschen über das Telefon. Nicht selten bringen sie diese so um ihre gesamten Ersparnisse. Am Telefon gaukeln die Täter dem nichts ahnenden Opfer eine Not- oder Gefahrensituation vor, machen ihm Angst und erreichen so, dass es ihnen Bargeld und Schmuck im guten Glauben übergibt. Dabei gehen sie auf verschiedene Arten vor:

Der falsche Polizist

Betrüger rufen ältere Menschen an, geben sich als Polizeibeamte aus und erzählen, dass Einbrecher unterwegs sind. Bargeld und Schmuck seien in der Wohnung und auf der Bank nicht mehr sicher und werden zum Schutz von der Polizei abgeholt.

Der falsche Enkel

Betrüger melden sich am Telefon als Enkel oder andere Verwandte und bitten um Geld zum Kauf eines Autos oder geben vor, in einer finanziellen Notlage zu stecken. Ein angeblicher Freund des Enkels oder der Nichte holt das Geld ab.

Auf dem Display des Telefones erscheint oftmals dann die "110" in Verbindung mit der Ortsvorwahl. Die Polizei ruft nie unter der Notrufnummer "110" an. Wenden Sie sich an ihre örtliche Polizei oder vertrauen sich jemanden an, den Sie kennen.

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