(JK) Betrogen zu werden, kommt einer Niederlage gleich. Betroffene schämen sich oft, sich jemandem anzuvertrauen. Die Betrüger arbeiten sehr professionell. Sie nutzen ihre Opfer gnadenlos aus. Rücksicht kennen sie nur in der Form, in dem sie sie vorgaukeln. Durch geschickte Fragen oder auch nur durch bloße Frechheit nutzen sie die Argwohn von Betroffenen aus. Sie erzeugen Zeitdruck, dem die Opfer bzw. die Betroffenen meist emotional erliegen und auf die Forderungen eingehen.

Lassen Sie sich nicht am Telefon reinlegen. Auch wenn Sie unter Druck gesetzt werden, bleiben Sie gelassen und suchen Sie sich Hilfe in dem Sie sich mit jemandem besprechen.

>>>>>>>>>>Hier gibt's Tips von Ihrer Polizei

 

Wie schon in den vergangenen Jahren wurde der Dorfbrunnen, das Braunenweiler Wahrzeichen aus dem Ortswappen, von Hedi Stützle zum Osterbrunnen geschmückt. In den passenden Farben wurden Ostereier und Buchs zu einem echten Schmuckstück gestaltet. Ein herzliches "Vergelt´s Gott" von dieser Seite aus für diesen Beitrag am Jahreskreislauf. Nicht zu vergessen daß Hedi Stützle auch für Freunde und Bekannte in vielen Arbeitsstunden auch komplette Palmen für Kinder, sowie Tischpalmen für zu Hause fertigt die dann am Palmsonntag zum Einsatz kommen. Weitere Fotos gibt es unter >weiterlesen< auf der nächsten Seite zu sehen. (Fotos: A. Müller)

Des einen Freud - des anderen Leid.

(JK) Während sich die meisten am Neujahrstag an Sonne und Winterlandschaft freuen, freuten sich andere in der Silversternacht am Zerstören von fremden Eigentum. Eigentlich aufgestellt zur eigenen Freude und für andere, denen es gefällt, ist es für ein paar wenige ein gefundes Objekt zur Zerstörung. Wehe, es wäre im eigenen Umfeld geschehen. Wahrscheinlich hätte es Schelte gegeben. So kann sich der Sprengmeister damit brüsten, mit einem Kanonenschlag ein kleines, nicht in seinem Eigentum stehendes Kunstwerk zerstört zu haben.

(JK) In der ersten Oktoberwoche und in der Nacht vom 19. auf 20. November 2016 wurden in Braunenweiler zwei Buttersäure-Anschläge verübt. Betroffen waren jeweils Einfamilienhäuser. Die Säure wurde durch den Posteinwurf bzw. durch die Türe ins Innere gespritzt. Vermutlich wurde eine Injektionsspritze verwendet. Bei beiden Betroffenen entstand ein Schaden von mindestens 1000.- €. Die Säure dringt tief in kontaminierte Substanzen ein und ist nur sehr schwer wieder zu entfernen. Meist hilft nur professionelle Reinigung, die wiederum Geld kostet. Hier ein Auszug aus dem Internet:

"Warum verwendet jemand Buttersäure für einen Anschlag?

Ein Buttersäure Anschlag wird aufgrund seiner garantiert eintretenden Wirkung und der sehr schwierigen Entfernung der Substanz vorgenommen. Oftmals sind es Jugendliche, oder aber Menschen, die Ihnen wirklich schaden möchten. Gehen Sie nicht davon aus, dass es sich um einen Streich handelt. Ein Buttersäure Anschlag ist ein Anschlag auf Ihre Gesundheit, auf Ihr Hab und Gut und bedarf einer fachkundigen Entfernung innerhalb von 72 Stunden. Ein Buttersäure Anschlag wird verübt, möchte der Täter nicht erkannt werden und Ihnen einen Schaden zufügen, den Sie so schnell nicht erkennen. Denn Buttersäure ist bei Zimmertemperatur farblos und somit nicht sofort wahrzunehmen. Buttersäure ist effektiv und verfügt über die Eigenschaft, trotz unsichtbarer Substanz enorme Schäden nach sich zu ziehen und zum Beispiel bei einem Auto ohne sachgemäße Entfernung zu einem Totalschaden zu führen."

Weitere Information finden sie z. Bsp. unter "http://buttersaeure-anschlag.de/" im Internet.

In beiden Fällen wurde bei der Polizei Strafanzeige erstattet. Sachdiensliche Hinweise nimmt auch die Ortsverwaltung unter Telefon 07581/7568 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

 
 

 

Die Laudatio:

(von Moderator Johannes Grebe)

„Eine weitere Anerkennungsurkunde erhält Herr Bernhard Wetzel „und andere“ aus Bad Saulgau. Das Werk: Braunenweiler – Eine Dorfchronik.

Die Autoren haben mit einer bewundernswerten Ausdauer und Akribie außerordentlich große Mengen an historischen Fällen zu dem kleinen Ort Braunenweiler bei Bad Saulgau zusammengetragen und ausgewertet. Man merkt dem umfangreichen Werk an, dass die Autoren in das Dorfleben eingebunden sind und diese Erinnerungsarbeit für ihre Dorfgemeinschaft geleistet haben. Diese Chronik ist vorbildlich für die Stärkung der regionalen Identität im ländlichen Raum.

Die Dorfchronik Braunenweiler besteht aus Texten von insgesamt vier Autoren auf 625 Seiten. Sie zeugt besonders im Abschnitt von Bernhard Wetzel von akribischem Quellenstudium. So viel Material zusammenzutragen, ist für einen Ort, der nie mehr als 700 Einwohner hatte, beachtlich.

Herzlichen Glückwunsch“

 

Bernhard Wetzel war leider erkrankt, die anderen beiden Autoren waren verhindert. Stellvertretend fuhren Ortsvorsteher Berthold Stützle und Josef Keller nach Bad Mergentheim, um die Anerkennungsurkunde für herausragende Leistung für Heimatforschung entgegen zu nehmen. Aus 128 Bewerbungen wurde u.a. das Werk "Dorfchronik Braunenweiler" ausgewählt. Das Buch wird zur Dokumentation dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg übergeben.

 

Mit der Initiative „Pferde für unsere Kinder“ möchte die Firma hiwo systembau GmbH aus Wolfegg den Wert der Tiere und insbesondere des Pferdes für Kinder und unsere Gesellschaft verdeutlichen und eine nachhaltige Verbindung fördern. Durch Pferde erlernen Kinder Tugenden wie Kameradschaft, Übernahme von Verantwortung, Zuverlässigkeit, Respekt vor der Natur und Selbstvertrauen. Um erste Berührungspunkte zwischen Kind und Pferd zu ermöglichen, werden hier für Holzpferde mit pädagogischen Lernmaterialien in Form von Putzbeutel, bunte Postkarten, Lesezeichen, Buttons mit Pferdemotiven und ein Pferdemalbücher im Wert von insgesamt 5.000,- € an die Kindergärten in der Region gespendet. Kinder sollen somit die Möglichkeit erhalten die „Faszination Pferd“ selbst zu erleben. Auch der Kindergarten "Löwenzahn" in Braunenweiler wurde bereits in die Initiative eingebunden. Simone Schwarzkopf von der hiwo-systembau GmbH übergab das Holzpferd mit den Lernmaterialien und konnte so dazu beitragen, dass viele Kinder mit leuchtenden Augen den Zugang zum Pferd finden werden.

Der „Braunenweiler Kalender 2017“ ist aufgelegt, und zwar wieder als großformatiger Bildkalender, dieses Mal unter dem Titel „Barocke Kirchenkunst in Braunenweiler und Untereggatsweiler“. Die einzelnen Kalenderblätter sind bereits in Bildbereich eingestellt (als niedrig aufgelöste Bilddateien). Im Original kann der Kalender ab sofort bei „Edeka-Fuchs“ besichtigt und ggf. bestellt werden, oder bei Bernhard Wetzel (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Bestellschluss ist am 1. November 2016. Der Stückpreis beträgt 30 EUR, wobei der Reinerlös wieder dem Kirchenchor Braunenweiler zukommen wird.

Mit dem Kalender 2017 wird Bernhard Wetzel seine redaktionelle Tätigkeit für den Braunenweiler Dorfkalender beenden. 24 Kalender sind von ihm bislang unter diesem Titel aufgelegt worden, der erste im Jahr 1986 mit Portraits aus dem Dia-Nachlass des früheren Ortspfarrers Ludwig Hofer, der vorletzte für das laufende Jahr mit dem Titel „Fußball in Braunenweiler“. Wer sich noch für die früheren Kalender-Ausgaben interessiert, kann sich diese im Stadtarchiv Bad Saulgau vorlegen lassen. 

 

Der Burgstock ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht

(OSt.) Jahrelang führte der bewaldete Hügel der ehemaligen Burg Brunsberg/Braunsberg zwischen Ober-und Untereggatsweiler ein unbeachtetes Dasein. Zu Unrecht, denn hier erhob sich einst eine Turmhügelburg aus dem 11./12.Jahrhundert und damit ist dieser Ort das älteste Kulturdenkmal der Gemeinde Braunenweiler.

In den letzten Wochen nun sah man rege Aktivitäten rund um den Berg.

Bilder Ottmar StützleAm Samstag, den 27.August machten sich freiwillige Helfer zusammen mit OV Stützle daran, den Unrat neben der Straße abzuräumen, wegzufahren und das Gelände mit Maschinenhilfe zu planieren. Dann ging man daran, den ehemaligen Burggraben, der in letzten Jahrzehnten im vorderen Bereich und an der Südseite mit Abraum verfüllt worden war wieder zu öffnen. Dies geschah in Anwesenheit eines Mitarbeiters der Denkmalpflege, der die Baggerarbeiten überwachte und darauf achtete, dass die historischen Gegebenheiten berücksichtigt wurden. Der Graben erhielt dabei nicht seine ursprüngliche Tiefe, sondern die Absicht war, zusammen mit den bestehenden Grabenabschnitten ein einheitliches Bild der Befestigungsanlage zu vermitteln.

Ein weiterer Arbeitseinsatz fand am Samstag, den 17.September statt. Mitglieder der Braunenweiler Vereine und weitere Helfer säuberten mit Hilfe von Motorsäge, Heckenschere, Gabeln und Rechen den Burggraben und das Umfeld von Buschwerk, Gestrüpp und Unrat und fuhren den Abraum weg. Anschließend wurde das Gelände mit einer Fräse bearbeitet und zum Einsäen vorbereitet .Der Hügel hebt sich jetzt deutlich vom umgebenden Gelände ab und lässt seine ursprüngliche Bestimmung als Burg und Adelssitz erkennen.

Zum Abschluss wurde am Samstag, den 24.September vor dem Burghügel zur Straße hin eine Stele mit einer Informationstafel aufgestellt. Die hierzu erforderliche Platte aus Corten-Stahl konnte mit einer Spende des Maschinenrings Braunenweiler beschafft werden. Zuschnitt, Formgebung sowie die Aufstellung der Stele vor Ort übernahm kostenlos Hermann Stützle von der Gartenbaufirma Stützle u. Müller aus Mauer bei Heidelberg. Die Kosten für die Informationstafel aus Metall und mit Eloxierinschrift teilten sich Alwin Neher und Ottmar Stützle. Während ihrer Arbeit an der Ortschronik kam ihnen der Gedanke, nicht nur über Geschichte zu schreiben sondern auch etwas für die Denkmäler der Vergangenheit, in diesem Fall den Burgstock, zu tun. OV Stützle griff ihren Vorschlag auf. Seinen Bemühungen und seinem tatkräftigen Einsatz ist es zu verdanken, dass der Gedanke Wirklichkeit wurde.

Es verbleibt noch allen denen zu danken, welche dazu beigetragen haben, diesen historischen Ort herzurichten und damit der Öffentlichkeit wieder ins Bewusstsein zu rufen: den Landwirten, welche sich mit ihren Traktoren und Maschinen beteiligt haben, dem Baggerfahrer Josef Härle, den Mitgliedern von Sportverein und Narrenverein, auch den jugendlichen Helfern, welche tatkräftig angepackt haben und keine Mühe scheuten, der Firma Späne-Wetzel, welche den Bagger zur Verfügung gestellt hat, Frau Dr. Beate Schmid vom Landesamt für Denkmalpflege in Tübingen, vor allem aber auch der Besitzerfamilie Dirlewanger für ihr Verständnis und ihre Mitwirkung.

Zum Schluss sei noch angemerkt, dass diese Aktion ohne finanzielle Unterstützung seitens der öffentlichen Hand nur durch freiwillige Arbeitseinsätze und Spenden durchgeführt wurde.

Die offizielle Einweihung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

 

Mit technischer Unterstützung stellte die Feuerwehrabteilung Braunenweiler auch dieses Jahr traditionell den Maibaum. Zahlreiche Zuschauer beklatschen die erfolgreiche Aktion, als der Baum in seiner Befestigung sicher angekommen war. Beim Feuerwehrhaus traf man sich anschließend zum abentlichen Maibaumhock.

April, April, der weiß nicht was er will. 
Mal Regen und mal Sonnenschein,
Dann schneit's auch wieder zwischendrein.
April, April, der weiß nicht was er will.

Nun seht, nun seht, wie es wieder stürmt und weht.
Und jetzt, oh weh, oh weh,
Da fällt auch dicker Schnee.
April, April, der weiß nicht was er will.

 

...so die Kurzfassung eines Gedichtes, das sehr wahrscheinlich jeder kennt oder ansatzweise schon mal gehört hat. Vergangene Nacht kam der Winter eindrucksvoll zurück. Schön anzuschauen. Doch die Kehrseite der Medaille ist, dass der schwere Schnee der doch schon sehr ausgeprägten Vegetation zu schaffen macht. Das kurze Wintergastspiel wird den Frühling nicht aufhalten können.

Wieder einmal IMG 1644ein voller Erfolg war der Ball der Vereine im Bürgersaal. Vor voll besetztem Haus erlebten die zahlreichen Besucher ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Programm mit Sketchen, Tanzvorführungen, einer deftigen Schleiferei und anschließender Party bis in den frühen Morgen. Fotos vom Programm gibts in der der Rubrik Bilder.

Der „Braunenweiler Kalender 2016“ ist aufgelegt, und zwar wieder als großformatiger Bildkalender, dieses Mal unter dem Titel „Fußballbegeisterung von den 1930er-Jahren bis heute“. Hier sind neben historischen Bildern der Anfangszeit auch etliche Meistermannschaften abgebildet. Aus dem Kalender haben wir hier eine Übersicht der einzelnen Monate zusammengestellt. Hier kann sich jeder einen Eindruck über den Inhalt verschaffen und vielleicht ist es ein geeignetes Weihnachtsgeschenk für den SVB Fan. Auch kann der Kalender wieder bei Edeka-Fuchs besichtigt und ggf. bestellt werden (Bestellschluss ist am 10. Nov. 2015). Der Stückpreis beträgt 30 EUR, wobei der Reinerlös wieder dem Kirchenchor zukommt. (Bilder: Bernhard Wetzel)

 

Die Jahrgänge 1975 bis 1925 feierten am Samstag den 10.9.2015 ihr Jahrgängerfest. Mit einem tollen Festgottesdienst in der Kapelle in Untereggatsweiler begann die Feier. Danach ging es weiter in das Kurzentrum Bad Buchau. Hier wurde ein gemeinsames Mittagessen eingenommen  bevor es dann weiter ins Federseemuseum ging.  Die Gruppe nahm an einer sehr interessanten Führung teil. Es ging weiter mit Kaffee und Kuchen im Sportheim Braunenweiler. Ein weiterer Höhepunkt

Rainer Kretzschmar aus Obereggatsweiler nahm das Thema Windräder als Inspiration für einen weiteren Kriminalroman. In seinem neuen Buch mit dem Titel "Die Windkraftterroristen" soll Kretzschmar's Privatermittler "Heiner Holbein" Licht ins Dunkel bringen.

Der Roman mit 288 Seiten ist für 14,90 € in der Buchhandlung Geschwister Müller in Bad Saulgau zu haben.

Auch in diesem Jahr gibt es in Braunenweiler wieder einen österlich dekorierten Brunnen. Dank Hedi Stützle die den Brunnen auch in diesem Jahr wieder in den Farben des Ortswappens geschmückt hat, wurde ein weiterer Brauch am Leben erhalten und wertet so den Bereich zwischen Kirche, Bürgersaal und Rathaus auf. Vielen Dank für die Mühe. (Foto: Phillip Müller).

Bernhard Wetzel (links), Alwin Neher, Ottmar Stützle und Josef Keller sind die vier Autoren der Dorfchronik Braunenweiler.Bernhard Wetzel (links), Alwin Neher, Ottmar Stützle und Josef Keller sind die vier Autoren der Dorfchronik Braunenweiler. (Quelle: SZ Bad Saulgau) (Bild: SZ)

Das Bürgerhaus in Braunenweiler schien fast aus allen Nähten zu platzen, derart überwältigend ist das Publikumsinteresse bei der Buchvorstellung einer Dorfchronik über Braunenweiler gewesen. Die vier Hobbyautoren Josef Keller, Alwin Neher, Ottmar Stützle und Bernhard Wetzel brachten in Zusammenarbeit mit beflissenen Co-Autoren das Geschichts- und Heimatbuch mit dem Titel „Braunenweiler: eine Dorfchronik“ auf den Weg. Herausgeber ist der Förderverein Braunenweiler zur Erhaltung von Gemeindeeinrichtungen. Ein Titelbild des Konstanzer Malers Nikolaus Hug (1771 bis 1852) aus dem Jahr 1803 ziert den Buchdeckel der Chronik.

Braunenweilers Ortsvorsteher Berthold Stützle erklärte in seiner Begrüßungsrede, dass der Ortschaftsrat 2009 grünes Licht für das Buchprojekt gegeben habe. Stützle dankte den Sponsoren und dem Autorenteam für

Große Aufregung heute am Fasnet's Freitag in Braunenweiler. In den frühen Nachmittagsstunden heulte die Sirene los. Kurz darauf rückte aus Richtung Bad Saulgau die Feuerwehr an. Im Alpenblick kam es vermutlich durch einen Defekt in einer Dunstabzugshabe zu einem Schwelbbrand, der sich über eine Zwischendecke bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren Abt. Braunenweiler und Bad Saulgau konnte Schlimmeres verhindert werden. Eine Bewohnerin hatte Rauchgas eingeatmet und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Auch ein Feuerwehrmann hat sich bei dem Einsatz leicht verletzt.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden ca. 70.000 €.

(JK) Immer wieder und immer häufiger werden Computerbenutzer, egal ob Computer oder Smartphone, Opfer von Kriminellen. Eine Masche ist, Emails mit Schadsoftware im Anhang zu versenden. In einer banalen Email werden die Angeschriebenen dazu verleitet, den völlig unbekannten Anhang zu öffnen. Schon sitzt man regelrecht in der Falle. Das Schadprogramm installiert sich und man ist ausgeliefert, manchmal ohne dass man es merkt. Bis man es merkt, kann der Schaden schon groß sein.

Eine andere Masche ist das Abfragen von Daten. Anrufer geben sich z.B. als Mitarbeiter einer Softwarefirma aus und teilen einem mit, dass der Computer mit Schadsoftware infiziert ist und der Angerufene wird überzeugend dazu aufgefordert, an seinem Computer bestimmte Abläufe zu tätigen. Auch hier gilt: Eine Bank oder eine Softwarefirma wird sich niemals telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie auffordern, Daten einzugeben oder bestimmte Abläufe zu tätigen. Außer "Sie" wollen dies.

Dann gibt es z.B. auch noch die Erpressermasche. Beim Besuch von Internetseiten kann man sich etwas einfangen und der Computer mit ihren persönlichen Daten wird gesperrt. Man spricht hier auch von Ransomware. Es erscheint z.B. eine gefälschte Seite mit "Bundespolizei" oder ähnlich und sie werden aufgefordert einen bestimmten Geldbetrag zu überweisen oder per Ukash einen bestimmten Betrag zu bezahlen, dann wird der Computer wieder freigegeben. Die Betroffenen merken aber nach der Bezahlung schnell, dass das Geld zum Fenster hinausgeschmissen und man betrogen wurde.

Informieren Sie sich und testen Sie regelmäßig ihr System. Ein aktuelles Betriebssystem und ein aktueller Virenscanner sind hier schon sehr hilfreich. Lassen Sie sich nicht am Telefon dazu verleiten, persönlichste Daten preiszugeben. Lassen Sie sich auch nicht durch sogenannte "Schockanrufe" dazu verleiten, Geld für bestimmte Leistungen, z.B. für die Versorgung verletzter Angehöriger zu bezahlen.

Verschiedene öffentliche Seiten wie "www.botfrei.de" oder "www.bsi-fuer-buerger.de"  können hierbei sehr hilfreich sein. Sollten Sie Opfer einer solchen kriminellen Machenschaft werden, scheuen Sie sich nicht, sich an ihre Polizei zu wenden. Spezialisten, denen Sie vertrauen können, werden sich bestmöglichst um Sie kümmern.

Dies soll keine Beratung darstellen, sondern nur eine private Anregung für Sie sein, um sich vor Gefahren aus den Netzen zu schützen.

Jahrgängerfest in Braunenweiler im Oktober 2014. 34 Jubilarinnen und Jubilare der Jahrgänge 1934, 1944, 1954, 1964 und 1974 trafen sich am vergangenen Samstag in Braunenweiler zum schon traditionellen gemeinsamen Jahrgängerfest. Morgendlicher Festauftakt war in der frisch renovierten Barockkapelle zum Hl. Georg in Untereggatsweiler mit Festgottesdienst und Sektempfang. Mehrere Höhepunkte des Festprogramms und viele Kontakte zwischen den Jubilaren ließen den Tag wir im Fluge vergehen: Um Mitternacht war längst noch nicht Schluss. Fotos: Bernhard Wetzel

Der „Braunenweiler Kalender 2015“ ist aufgelegt. Bernhard Wetzel hat unter dem Titel „Alte Fotos von der Arbeit in Wald und Flur“ wieder einen großformatigen Bildkalender (30 x 45 cm quer) zusammengestellt. Der Kalender mit Fotos aus einer Zeit, als die Arbeit auf der Landwirtschaft noch mit der Hand bzw. mit Kuh, Ochs und Pferd betrieben wurde bis zu den Anfängen der Motorisierung, ist bei Edeka-Fuchs ausgestellt und kann dort (oder bei Bernhard Wetzel, Telefon 2124) bis spätestens 10. Nov. 2013 bestellt werden. Der „Braunenweiler Kalender 2015“ kostet 30 EUR, wobei der Reinerlös wieder dem Kirchenchor zukommen wird.

(JK) Der Einzelfahrscheinkauf per Smartphone soll jetzt auch in Braunenweiler für die anfahrenden Buslinien möglich sein. Die Gebrüder Frankenhauser haben am 04.06.2014 die Barcode-Folien am Wartehäuschen beim Rathaus und an der Dachrinne beim Warteraum beim Feuerwehrhaus angebracht.

Voraussetzung istein Smartphone auf dem die App "Barcode-Scanner" vorhanden sein muss.

Beim Versuch konnte zwar der Code gescannt werden, jedoch haperte es mit der Verbindung zum Internet. Aus eigener Erfahrung sind Vodafone D2-Benutzer in Braunenweiler in einer Randzone. Je nach Standort gibt es keine Verbindung zum Internet und somit auch keine Fahrkarte. Ein Versuch ist es wert. Sicherer ist allerdings, ein paar Euros in der Tasche zu haben.


Wunderschön wurde in diesem Jahr der Brunnen vor dem Rathaus verziert. Wie bereits in den letzten Jahren gestaltete Hedi Stützle den Brunnen vor dem Rathaus und verschaffte ihm so ein wunderschönes Gewand. Auf dem Ei im Hintergrund ist sogar ein gemaltes Bild vom Rathaus zu sehen. Weitere Fotos gibts auf >>> Weiterlesen. 

(JK) Ein umstrittenes Thema ist seit längerer Zeit das Thema Windkraftanlagen. In anderen Gemeinden, wie heute aus der SZ zu entnehmen war, hat ein Bürgermeister sogar Angst vor einer "Messerattacke".

Man muss sich schon Gedanken machen, ob beim Ziel der Verwirklichung solchen Anlagen in windarmen Gebieten nicht persönlicher und finanzieller Eigennutz vor dem Nutzen für die Bevölkerung steht.

Der Ortschaftsrat hat in seiner letzten Sitzung am 18.02.2014 geschlossen gegen die Flächennutzung für Windkraftanlagen für unser Gebiet gestimmt.

(JK) Weihnachten ist vorbei und das Jahr neigt sich dem Ende. Ein interessanter Spruch von Katharina Elisabeth Goethe, der Mutter von Johann Wolfgang von Goethe, für das kommende Jahr:

Der Jubel über den Jahreswechsel ist auch ziemlich banal - schließlich kommt ein neues Jahr jedes Jahr wieder. Jahre sind eine ziemlich solide Ware. Sie werden pünktlich geliefert, und jedes hält, was es verspricht: Genau ein Jahr, keine Sekunde mehr, aber auch keine Sekunde weniger.

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz und Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und je einem Anteil Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse mit ganz viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.


Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

 

Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen

 

(JK) Braunenweiler soll eine Bücherei bekommen. Und was für eine. Dort wo früher das gesprochene Wort zum Austausch und zur Mitteilung benutzt wurde, sollen in Zukunft Bücher und andere Texte ausgetauscht werden. Die Idee ist nicht schlecht.

Auch das Thema Windkraft wurde kurz angeschnitten. Dies wurde aber ausführlich in der Bürgerversammlung in Renhardsweiler erörtert. Sollte die neue Regierung die vorgeschlagenen neuen Richtwerte für Effizienz durchbringen, dürften die geplanten Windräder bald Geschichte sein.

Zum wiederholten Mal konnte sich das Backfest in Braunenweiler größter Beliebtheit erfreuen. Bereits nach dem Gottesdienst war der Bürgersaal bis auf den letzten Platz besetzt und die "Schwäbischen Pizzas" gingen von den Tablets wie warme Wecken. Bereits um 17:00 Uhr waren die meisten Dinneten ausverkauft. Auch die frisch gebackenen Brote waren nach kurzer Zeit vergriffen. Insgesamt konnte der Backverein höchst zufrieden sein. Ein Lob an Alle die mit ihrer Hilfe zum Gelingen dieses Festes beitgetragen haben.

(BW) Vergangenen Sonntag und Montag feierten 43 Teilnehmer der Jahrgänge 19 32/33 bis 1972/73 aus Braunenweiler ihr gemeinsames Jubiläumsfest (beim Fototermin war Wolfgang Kuck noch abwesend). Auf den obligatorischen Sektempfang am Sonntagmorgen im Foyer des Bürgersaals folgten: Ein gemeinsamer Friedhof-Besuch (mit je einer Rose auf die Gräber der seit dem letzten Fest 2003 verstorbenen Jahrgängerinnen und Jahrgänger), dann der Festgottesdienst in der

(J.K.) Die öffentlichen Einrichtungen, Denkmäler und Gemeindestraßen sind in die Jahre gekommen und müssen repariert werden. Es wundert nicht, dass es dies nicht zum Nulltarif gibt. Der Ortschaftsrat war sich einig, dass die Investitionen zum Wohle des Dorfes notwendig sind.

In die Jahre gekommen und erheblich verschlissen ist auch die Landesstraße 280 Bad Saulgau - Braunenweiler. Die Straße, vor allem im Abschnitt vom neuen Zubringer bis zur Bondorfer Steige ist in einem Zustand, der schlechter ist wie damals die alte Straße von Ostrach nach Pfullendorf.

Eingefordert wird auch eine Gleichbehandlung bei städtischen und ortsansässigen Vereine bei den Betriebs- und Unterhaltskosten für die Bürger- bzw. Dorfgemeinschaftshäuser.

Ortschaftsrat Braunenweiler

Herr Ortsvorsteher Stützle beantragt die Änderung der Reihenfolge der Tagesordnungspunkte. Der Ortschaftsrat stimmt der Änderung einstimmig zu.

Top 1: Verlesen des Protokolls der letzten Sitzung

Herr Ortsvorsteher Stützle verlas das Protokoll der letzten öffentlichen Sitzung vom 09.04.2013. Die anwesenden Ortschaftsräte hatten keine Einwände. 

Stand 11/2016
116117
0180/1929345
0180/5911650
01806/077211

Info Rathaus

Renhardsweiler Str 10
07581 / 7568
Di 18:30 bis 20:30
Fr 18:30 bis 20:30
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