Große Aufregung heute am Fasnet's Freitag in Braunenweiler. In den frühen Nachmittagsstunden heulte die Sirene los. Kurz darauf rückte aus Richtung Bad Saulgau die Feuerwehr an. Im Alpenblick kam es vermutlich durch einen Defekt in einer Dunstabzugshabe zu einem Schwelbbrand, der sich über eine Zwischendecke bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren Abt. Braunenweiler und Bad Saulgau konnte Schlimmeres verhindert werden. Eine Bewohnerin hatte Rauchgas eingeatmet und wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Auch ein Feuerwehrmann hat sich bei dem Einsatz leicht verletzt.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Schaden ca. 70.000 €.

(JK) Immer wieder und immer häufiger werden Computerbenutzer, egal ob Computer oder Smartphone, Opfer von Kriminellen. Eine Masche ist, Emails mit Schadsoftware im Anhang zu versenden. In einer banalen Email werden die Angeschriebenen dazu verleitet, den völlig unbekannten Anhang zu öffnen. Schon sitzt man regelrecht in der Falle. Das Schadprogramm installiert sich und man ist ausgeliefert, manchmal ohne dass man es merkt. Bis man es merkt, kann der Schaden schon groß sein.

Eine andere Masche ist das Abfragen von Daten. Anrufer geben sich z.B. als Mitarbeiter einer Softwarefirma aus und teilen einem mit, dass der Computer mit Schadsoftware infiziert ist und der Angerufene wird überzeugend dazu aufgefordert, an seinem Computer bestimmte Abläufe zu tätigen. Auch hier gilt: Eine Bank oder eine Softwarefirma wird sich niemals telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen und Sie auffordern, Daten einzugeben oder bestimmte Abläufe zu tätigen. Außer "Sie" wollen dies.

Dann gibt es z.B. auch noch die Erpressermasche. Beim Besuch von Internetseiten kann man sich etwas einfangen und der Computer mit ihren persönlichen Daten wird gesperrt. Man spricht hier auch von Ransomware. Es erscheint z.B. eine gefälschte Seite mit "Bundespolizei" oder ähnlich und sie werden aufgefordert einen bestimmten Geldbetrag zu überweisen oder per Ukash einen bestimmten Betrag zu bezahlen, dann wird der Computer wieder freigegeben. Die Betroffenen merken aber nach der Bezahlung schnell, dass das Geld zum Fenster hinausgeschmissen und man betrogen wurde.

Informieren Sie sich und testen Sie regelmäßig ihr System. Ein aktuelles Betriebssystem und ein aktueller Virenscanner sind hier schon sehr hilfreich. Lassen Sie sich nicht am Telefon dazu verleiten, persönlichste Daten preiszugeben. Lassen Sie sich auch nicht durch sogenannte "Schockanrufe" dazu verleiten, Geld für bestimmte Leistungen, z.B. für die Versorgung verletzter Angehöriger zu bezahlen.

Verschiedene öffentliche Seiten wie "www.botfrei.de" oder "www.bsi-fuer-buerger.de"  können hierbei sehr hilfreich sein. Sollten Sie Opfer einer solchen kriminellen Machenschaft werden, scheuen Sie sich nicht, sich an ihre Polizei zu wenden. Spezialisten, denen Sie vertrauen können, werden sich bestmöglichst um Sie kümmern.

Dies soll keine Beratung darstellen, sondern nur eine private Anregung für Sie sein, um sich vor Gefahren aus den Netzen zu schützen.

Jahrgängerfest in Braunenweiler im Oktober 2014. 34 Jubilarinnen und Jubilare der Jahrgänge 1934, 1944, 1954, 1964 und 1974 trafen sich am vergangenen Samstag in Braunenweiler zum schon traditionellen gemeinsamen Jahrgängerfest. Morgendlicher Festauftakt war in der frisch renovierten Barockkapelle zum Hl. Georg in Untereggatsweiler mit Festgottesdienst und Sektempfang. Mehrere Höhepunkte des Festprogramms und viele Kontakte zwischen den Jubilaren ließen den Tag wir im Fluge vergehen: Um Mitternacht war längst noch nicht Schluss. Fotos: Bernhard Wetzel

Der „Braunenweiler Kalender 2015“ ist aufgelegt. Bernhard Wetzel hat unter dem Titel „Alte Fotos von der Arbeit in Wald und Flur“ wieder einen großformatigen Bildkalender (30 x 45 cm quer) zusammengestellt. Der Kalender mit Fotos aus einer Zeit, als die Arbeit auf der Landwirtschaft noch mit der Hand bzw. mit Kuh, Ochs und Pferd betrieben wurde bis zu den Anfängen der Motorisierung, ist bei Edeka-Fuchs ausgestellt und kann dort (oder bei Bernhard Wetzel, Telefon 2124) bis spätestens 10. Nov. 2013 bestellt werden. Der „Braunenweiler Kalender 2015“ kostet 30 EUR, wobei der Reinerlös wieder dem Kirchenchor zukommen wird.

(JK) Der Einzelfahrscheinkauf per Smartphone soll jetzt auch in Braunenweiler für die anfahrenden Buslinien möglich sein. Die Gebrüder Frankenhauser haben am 04.06.2014 die Barcode-Folien am Wartehäuschen beim Rathaus und an der Dachrinne beim Warteraum beim Feuerwehrhaus angebracht.

Voraussetzung istein Smartphone auf dem die App "Barcode-Scanner" vorhanden sein muss.

Beim Versuch konnte zwar der Code gescannt werden, jedoch haperte es mit der Verbindung zum Internet. Aus eigener Erfahrung sind Vodafone D2-Benutzer in Braunenweiler in einer Randzone. Je nach Standort gibt es keine Verbindung zum Internet und somit auch keine Fahrkarte. Ein Versuch ist es wert. Sicherer ist allerdings, ein paar Euros in der Tasche zu haben.


Wunderschön wurde in diesem Jahr der Brunnen vor dem Rathaus verziert. Wie bereits in den letzten Jahren gestaltete Hedi Stützle den Brunnen vor dem Rathaus und verschaffte ihm so ein wunderschönes Gewand. Auf dem Ei im Hintergrund ist sogar ein gemaltes Bild vom Rathaus zu sehen. Weitere Fotos gibts auf >>> Weiterlesen. 

(JK) Ein umstrittenes Thema ist seit längerer Zeit das Thema Windkraftanlagen. In anderen Gemeinden, wie heute aus der SZ zu entnehmen war, hat ein Bürgermeister sogar Angst vor einer "Messerattacke".

Man muss sich schon Gedanken machen, ob beim Ziel der Verwirklichung solchen Anlagen in windarmen Gebieten nicht persönlicher und finanzieller Eigennutz vor dem Nutzen für die Bevölkerung steht.

Der Ortschaftsrat hat in seiner letzten Sitzung am 18.02.2014 geschlossen gegen die Flächennutzung für Windkraftanlagen für unser Gebiet gestimmt.

(JK) Weihnachten ist vorbei und das Jahr neigt sich dem Ende. Ein interessanter Spruch von Katharina Elisabeth Goethe, der Mutter von Johann Wolfgang von Goethe, für das kommende Jahr:

Der Jubel über den Jahreswechsel ist auch ziemlich banal - schließlich kommt ein neues Jahr jedes Jahr wieder. Jahre sind eine ziemlich solide Ware. Sie werden pünktlich geliefert, und jedes hält, was es verspricht: Genau ein Jahr, keine Sekunde mehr, aber auch keine Sekunde weniger.

Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz und Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und je einem Anteil Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse mit ganz viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.


Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

 

Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen

 

(JK) Braunenweiler soll eine Bücherei bekommen. Und was für eine. Dort wo früher das gesprochene Wort zum Austausch und zur Mitteilung benutzt wurde, sollen in Zukunft Bücher und andere Texte ausgetauscht werden. Die Idee ist nicht schlecht.

Auch das Thema Windkraft wurde kurz angeschnitten. Dies wurde aber ausführlich in der Bürgerversammlung in Renhardsweiler erörtert. Sollte die neue Regierung die vorgeschlagenen neuen Richtwerte für Effizienz durchbringen, dürften die geplanten Windräder bald Geschichte sein.

Stand 01/2018
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01806/077211
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