Zum wiederholten Mal konnte sich das Backfest in Braunenweiler größter Beliebtheit erfreuen. Bereits nach dem Gottesdienst war der Bürgersaal bis auf den letzten Platz besetzt und die "Schwäbischen Pizzas" gingen von den Tablets wie warme Wecken. Bereits um 17:00 Uhr waren die meisten Dinneten ausverkauft. Auch die frisch gebackenen Brote waren nach kurzer Zeit vergriffen. Insgesamt konnte der Backverein höchst zufrieden sein. Ein Lob an Alle die mit ihrer Hilfe zum Gelingen dieses Festes beitgetragen haben.

(BW) Vergangenen Sonntag und Montag feierten 43 Teilnehmer der Jahrgänge 19 32/33 bis 1972/73 aus Braunenweiler ihr gemeinsames Jubiläumsfest (beim Fototermin war Wolfgang Kuck noch abwesend). Auf den obligatorischen Sektempfang am Sonntagmorgen im Foyer des Bürgersaals folgten: Ein gemeinsamer Friedhof-Besuch (mit je einer Rose auf die Gräber der seit dem letzten Fest 2003 verstorbenen Jahrgängerinnen und Jahrgänger), dann der Festgottesdienst in der

(J.K.) Die öffentlichen Einrichtungen, Denkmäler und Gemeindestraßen sind in die Jahre gekommen und müssen repariert werden. Es wundert nicht, dass es dies nicht zum Nulltarif gibt. Der Ortschaftsrat war sich einig, dass die Investitionen zum Wohle des Dorfes notwendig sind.

In die Jahre gekommen und erheblich verschlissen ist auch die Landesstraße 280 Bad Saulgau - Braunenweiler. Die Straße, vor allem im Abschnitt vom neuen Zubringer bis zur Bondorfer Steige ist in einem Zustand, der schlechter ist wie damals die alte Straße von Ostrach nach Pfullendorf.

Eingefordert wird auch eine Gleichbehandlung bei städtischen und ortsansässigen Vereine bei den Betriebs- und Unterhaltskosten für die Bürger- bzw. Dorfgemeinschaftshäuser.

Ortschaftsrat Braunenweiler

Herr Ortsvorsteher Stützle beantragt die Änderung der Reihenfolge der Tagesordnungspunkte. Der Ortschaftsrat stimmt der Änderung einstimmig zu.

Top 1: Verlesen des Protokolls der letzten Sitzung

Herr Ortsvorsteher Stützle verlas das Protokoll der letzten öffentlichen Sitzung vom 09.04.2013. Die anwesenden Ortschaftsräte hatten keine Einwände. 

(JK) Kein Schreibfehler und Weihnachten ist auch noch nicht. Der Kannenbaum steht seit Neuestem auf dem Friedhof. Mittig zwischen den zwei Wasserstellen steht ein Edelstahlgerüst, an dem die  Gießkannen geordnet aufgehängt sind. Eine tolle Sache.

Mit ein wenig Phantasie kann man aber schon eine Ähnlichkeit zum weihnachtlichen Pendant erkennen.

Bad Saulgau - Jetzt ist es amtlich: Nur noch ein Standort in der Nähe von Steinbronnen kommt als einzige Konzentrationsfläche für Windkraftanlagen infrage. Zu diesem Ergebnis ist das Planungsbüro 365 Grad aus Überlingen gekommen. Das Büro erarbeitete über einen längeren Zeitraum ein gesamträumliches Konzept. „Alle anderen Flächen scheiden aus", sagte Bernadette Siemensmeyer vom Planungsbüro bei der Bürgerversammlung am vergangenen Montag, wo sie den Besuchern die Ergebnisse vorgestellt hatte.

Ob letztendlich im Waldgebiet nördlich von Steinbronnen auf einer Fläche von 65 Hektar tatsächlich vier bis fünf Windräder mit einer Nabenhöhe von 140 Metern gebaut werden können, hängt unter anderem auch von näheren Untersuchungen hinsichtlich des Artenschutzes ab – Fledermäuse und der Vogel Rotmilan müssen geschützt werden.

Der Teilregionalplan Windenergie für die Region Bodensee-Oberschwaben hatte im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Bad Saulgau/Herbertingen

zuerst zwei Vorranggebiete ausgewiesen – eines zwischen Steinbronnen, Bondorf und Braunenweiler, ein zweites zwischen Bierstetten und Reichenbach auf der Atzenberger Höhe. Siemensmeyer stellte am Montagabend noch einmal klar, dass der Standort Atzenberger Höhe wegen militärischer Ausschlussgebiete wegfalle. Das gleiche Ausschlusskriterium gilt übrigens auch für die Gemarkung Herbertingen. Damit bleibt nur noch Steinbronnen übrig.

(Quelle: Schwäbische Zeitung, Ausgabe Bad Saulgau, Erschienen: 06.06.2013 19:30)

(J.K.) In der letzten Sitzung des Ortschaftsrates wurde bekanntgegeben, dass die Stadtwerke Bad Saulgau die Stromkunden der EnBW gewinnen und versorgen wollen. Infos gibt es direkt bei den Stadtwerken.

Das Thema Energie ist für die einzelnen Haushalte besonders in finanzieller Hinsicht ein Thema geworden. Auf der Suche nach neuen Energiestandorten ist auch Braunenweiler interessant geworden. War doch in der Schwäbischen Zeitung letzte Woche ein Beitrag zu lesen, wonach die Fläche zwischen Braunenweiler und Steinbronnen auf die Geeignetheit näher untersucht wird. Vielleicht wird der Aprilscherz von vor ein paar Jahren doch Wirklichkeit? Wir werden es erfahren.

 

 

Stand 01/2018
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01806/077211
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